Thorsten Dienstag, 1. Oktober 2019 von Thorsten

Radfahren im Herbst

„Schmuddelwedda“ und dennoch Spaß

Foto: Blick vom Dörenberg in Bad Iburg

Wind, Regen und Schlamm - vorbei ist die Zeit für schöne Sonnenuntergänge in den späten Abendstunden. Für viele hat die Sofazeit begonnen, bei anderen wiederum geht die wilde Fahrt weiter - denn, wie Oma schon zu sagen pflegte, „Junge es gibt kein schlechtes Wetter, sondern nur unpassende Kleidung!“ Genau deshalb sind Ausreden unangebracht. Natürlich sollte man aus Überzeugung auf den Sattel steigen und nicht weil man Trainingsfortschritte rasch erzwingen möchte.

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Zu schnell geht dann die Lust am Fahren verloren. Mir persönlich gelingt es bisher sehr gut, mich auch bei Dauerregen in die Radklamotten zu schmeißen und große Distanzen mit sportlicher Freude zu überwinden. 60, 57 und 47 Kilometer stehen im Strava Trainings-Tagebuch. Falls es dann doch mal Motivationsprobleme gibt, steht ja die komplette Rocky-Playlist auf Abruf im Handy parat. In diesem Sinne!


Gute Fahrt und bis zum nächsten Blog-Eintrag.

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