Volleyball: Suha Yaglioglu im Anflug auf Bad Laer

v.l.n.r.: Thomas Müller, Suha Yaglioglu und Jürgen Mentrup bei Vertragsunterzeichnung
© Björn Kaisen

Bei der Trainersuche für die Volleyball 2. Liga Mannschaft, ist der SV Bad Laer nun fündig geworden. Vom ASV Senden wechselt der langjährige Damen und Nachwuchstrainer Suha Yaglioglu zum SV Bad Laer.
 
Der 1958 in Istanbul geborene Yaglioglu hat sein Leben voll und ganz dem Volleyball verschrieben. Von 1976-81 spielte er in Istanbul in der 1. Liga und von 1982-86 für den Erstligisten SSF Bonn. Nach seinem Abschluss 1985 zum Diplom-Trainer an der Trainerakademie Köln, trainierte er die 2. Liga Damen vom 1. VC Schwerte. 1988 wechselte Suha Yaglioglu dann für zwei Spielzeiten in die 1. Liga, zum USC Münster. Ab 1990 trainierte er in Hamm, Lünen und Gladbeck, verschiedene Herren Mannschaften und den Nachwuchs. Seit 1998 war Yaglioglu für den ASV Senden e.V. tätig. Dabei trainierte er nicht nur das 3. Liga Damen Team und den Nachwuchs, er war auch sportlicher Berater der Volleyball Abteilung.
 
In Bad Laer wird Yaglioglu neben den I. Damen in der 2. Bundesliga, auch mit dem Nachwuchs trainieren und steht dem Verein als Trainer Koordinator zur Seite.
 
Im Kurzinterview sagte Suha Yaglioglu, ich bin vor allem im Jugendbereich immer wieder mit Bad Laer in Berührung gekommen und finde die Jugendarbeit sehr gut. Es gibt viele Talente in Nachwuchs Bereich, die man weit bringen kann. Für mich stand fest, dass ich irgendwann in Senden aufhöre, gerade nach so langer Zeit. Ich freue mich sehr auf die neue Herausforderung in Bad Laer und möchte mit den Damen die Erfolgsgeschichte weiterschreiben.
 
Wir freuen uns einen Trainer mit so vielen Qualitäten und Erfahrungen für den SV Bad Laer gewinnen zu können und freuen uns auf eine gute Zusammenarbeit, so der Volleyball Vorstand. 
 
Auf diesem Weg möchten wir auch bei Zoran Nikolic bedanken, der unsere I. Damen in der vergangenen Spielzeit erfolgreich trainierte. Private Gründe machten ein Verbleib in Bad Laer unmöglich. Wir wünschen Zoran Nikolic für seine sportliche und private Zukunft alles Gute.

Erstes gemeinsames Foto, Team freut sich auf neuen Trainer © Björn Kaisen

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